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Groben Turismo S.R.L. | Reisen zu den Ursprüngen.

NAZCA UND PERU 16, Tage
EINE ENIGMATISCHE REISE DURCH PERU MIT NAZCA ALS THEMENSCHWERPUNKT UND EINEM ABSTECHER NACH BOLIVIEN

  • Chinchero

  • Coricancha

  • Cuzco

  • Machu Picchu

  • Sacsayhuaman

HINWEIS: Gerne erarbeiten wir für Sie auch ein individuelles Reiseprogramm.

DER REISEABLAUF IN KURZÜBERSICHT
(Änderungen vorbehalten)

TAG 01

EUROPA - LIMA - ANKUNFT; BEGRÜSSUNG UND INFORMATION

TAG 02

LIMA UND/ODER PACHACAMAC (OPTION)

TAG 03

DIE REISE BEGINNT: PISCO - PARACAS

TAG 04

PARACAS -> ICA -> NAZCA

TAG 05

NAZCA UND DAS MANDALA VON PALPA

TAG 06

NAZCA AUS DER LUFT GESEHEN

TAG 07

NAZCA -> AREQUIPA

TAG 08

AREQUIPA IM SÜDEN PERUS -DIE WEISSE STADT

TAG 09

AREQUIPA -> COLCA- CANYON

TAG 10

COLCA- CANYON: EIN OFFENES BUCH DER ERDGESCHICHTE

TAG 11

AREQUIPA -> CUZCO - DIE HAUPTSTADT DES INKA- REICHES

TAG 12

DURCH DAS HEILIGE TAL NACH OLLANTAYTAMBO

TAG 13

MACHU PICCHU

TAG 14

KURZAUSFLUG NACH BOLVIEN - DER HÖCHSTE REGIERUNGSSITZ DER WELT

TAG 15

TIAHUANACO UND PUMA PUNKU: DAS RÄTSEL DER ANDEN

TAG 16

LA PAZ - TRANSFER

ALLGEMEINE REISEBESCHREIBUNG

TAG 01

EUROPA - LIMA - ANKUNFT; BEGRÜSSUNG UND INFORMATION


Ankunft in Lima um ca. 18:00 Uhr bis 18:30 Ortszeit. Ich erwarte Sie bereits am Flughafen. Gemeinsamer Transfer zum Hotel im hoteleigenen Fahrzeug. Abendessen und freier Abend zum Ausruhen und zur Gewöhnung an die neue Zeit- und Klimazone.
TAG 02

LIMA UND/ODER PACHACAMAC (OPTION)


Frühstück im Hotel. Vorstellung der Reise durch Dieter Groben; gegen 09:30 Uhr Stadtrundfahrt durch Lima inkl. Besuch zweier Museen (Archäologisches Museum + "Museo Larco Herrera"). Mittagessen im Zentrum von Lima. Rückfahrt ins Hotel, alternativ Verbleib in der Stadt und Essen auswärts.
Alternative (Aufpreis): nach der Präsentation Fahrt zur Ruine von Pachacámac, ca. 40 km südlich vom Stadtzentrum von Lima gelegen, ein wichtiges kulturelles und religiöses Zentrum an der Küste, das zeitweilig auch die Funktion als Orakelstätte inne hatte und verschiedenen Kulturen diente. Am Nachmittag Rückfahrt ins Zentrum. In Falle Pachacámac böte sich ein weiterer Tag in Lima an, da die Stadtrundfahrt ebenfalls einige Zeit in Anspruch nimmt und man diese nicht versäumen sollte. Wir beraten Sie gerne. Beachten Sie bitte bei der Reiseplanung, daß das weitläufige archäologische Areal von Pachacámac montags geschlossen ist.
TAG 03

DIE REISE BEGINNT: PISCO - PARACAS


Frühmorgens verlassen wir Lima Richtung Süden und begeben uns nach Pisco, wo wir auch zu Mittag essen. Dann besuchen wir das Museum "Julio C. Tello" im Zentrum der Stadt, in dem sich auch die ominösen Langschädel der "Paracas- Rasse" befinden, die in den Online- Medien Anfang 2014 für Wirbel gesorgt haben. Optional kann ein weiteres, sehr interssantes Museum besucht werden, und zwar das "Museo de Historia de Paracas Local", das von Juan Navarro und dem mittlerweile bekanten Investigativ- Autor Brien Foerster unterhalten wird. Das kleine Museum beherrbergt unter anderem etwa 35 verschiedene Langschädel, die laut Aussgagen Foersters bis ca. 49% mehr Knochenmasse und folglich auch mehr Gehirnmasse aufweisen. Mit einer rein mechanischen Deformation, die fraglos praktiziert wurde, ist dies aber nicht mehr zu erklären. Was war das also für eine Rasse und war diese intelligenter als der "Homo Sapiens". Die Diskussionen hierüber werden kontrovers geführt. Gerne organisieren wir für Sie eine Privatführung. Weiterfahrt nach Paracas, Abendessen im Hotel*** oder auswärts sowie Übernachtung. Genießen Sie einen malerischen Sonnenuntergang mit Blick auf den schier endlosen Pazifik.
TAG 04

PARACAS -> ICA -> NAZCA


Nach dem Frühstück Bootsfahrt zum mysteriösen "Candelabro de Paracas"eine weltweit bekannte Geoglyphe in Form eines riesigen Dreizacks, welche nur vom Meere aus zu erkennen ist und um deren Bedeutung sowie Ursprung sich viele Theorien ranken (siehe hierzu auch den Artikel auf unserer Website www.agrw-netz.de: "Der geheimnisumwitterte Dreizack in er Bucht von Caracas"). Dann schippern wir weiter zu den Islas Ballestas als Teil eines des großen Naturparkes von Paracas, ein Refugium selten gewordener Vogelarten, Pinguine und Seelöwen. Mittagessen in Paracas.
Am frühen Nachmittag geht es weiter nach Ica. Wir statten dem Regionalmuseum einen Besuch ab, wo es ebenfalls beeindruckende Langschädel zu bestaunen gibt. Dann geht es Richtung Stadtzentrum, wo wir das mysteriöse Steinmuseum von Herrn Dr. Javier Cabrera besuchen, mit tausenden von mit umstrittenen Szenerien ganzflächig bearbeiteten Steinen verschiedenster Größe (bishin zu 500 kg!). Diese zeigen zum Beispiel Menschen und Dinosaurier gemeinsam sowie weitere technische "Unmöglichkeiten" vergangener Epochen. Handelt es sich um plumpe Fälschungen, oder berichten uns diese Zeugnisse von einer wahren, alternativen Menschheitsgeschichte? Bilden Sie sich selbst ein Urteil. Die Führung geschieht durch Familienangehörige des bereits verstorbenen Dr. Cabrera, in erster Linie durch einen seiner Söhne, Herrn Ernesto Alejandro Cabrera Claux. Am späten Nachmittag setzen wir uns Richtung Nazca in Bewegung, wo wir abends ankommen und auch zu abend essen.
Empfehlenswerte Ergänzung zum Steinmuseum von Dr. Cabrera (Aufpreis): Nach dem Museumsbesuch fahren wir mit Señor Cabrera Claux in den archäologischen Park von Ocucaje, wo sowohl Dinosaurierfossilien als auch jene sonderbaren, gravierten Steine gefunden wurden. Erklärungen vor Ort wirken erheblich interessanter und authentischer als lediglich die Explikation der Fundstücke im Museum.
TAG 05

NAZCA UND DAS MANDALA VON PALPA


Frühstück im Hotel***. Dann erwartet uns unser Fahrzeug, um uns auf einen interessanten "Trip" mitzunehmen. Herzstück unserer Reise ist die Pampa von Nazca und seine einzigartigen Scharrbilder, Linien und trapezförmigen Pisten. Es lohnt sich, länger dort zu verweilen als von anderen Reiseveranstaltern angeboten. Den ersten Tag gehen wir ohne Streß an. Fahrt zur Stufenpyramide von Cahuachi und zum Mumienfeld von Chauchilla; Besichtigung von freigelegten Schachtgräbern mit deren Mumien und Besuch eines kleinen, angrenzenden Museums. Erkärungen durch einen Freund und Fachmann, seines Zeichens Archäologe, dessen Spezialität die Restaurierung und Konservierung der Nazca- Mumien ist. Mittagessen in Nazca. Nachmittags steht ein interessanter Besuch im Museum von Nazca an (Museo Didáctico Antonin), wo wir das erste Mal mit der Pampa von Nazca konfrontiert werden. Abendessen und Übernachtung in Nazca.
Empfehlenswerte Ergänzung (Aufpreis): Um den Flug am folgenden Tage noch interessanter zu machen, schlagen wir einen Besuch im kleinen Maria- Reiche- Planetarium im "Hotel The Nasca Lines" vor. Diese kurze Präsentation wird Ihnen einen besseren Einblick in die Nazcakultur geben und Ihren Blick auf die Figuren vom Flugzeug aus zu schärfen. Die Vorstellung dauert etwa 45 Minuten und beinhaltet auch die Himmelsbeobachtung durch zur Verfügung gestellte Teleskope.
TAG 06

NAZCA AUS DER LUFT GESEHEN


Früh am Morgen fahren wir zum örtlichen Flugplatz, besteigen das Propellerflugzeug der örtlichen Fluglinie und genießen den ca. 35 minütigen Rundflug über die schier endlose Ebene von Nazca, die mit den oben beschriebenen Erdglyphen wie tätowiert erscheint. Zahlreiche Theorien ranken sich um ihr Alter, ihre Entstehung und ihre Bedeutung, aber bisher scheint keine so richtig ihren Sinn erklären zu können. Wie oft konnte man schon lesen: "Rätsel der Linien von Nazca gelöst", und sei es auch nur im Wiederaufwärmen älterer Theorien, die man dem anscheinend unbedarften, jüngeren Publikum sich getraut vorzusetzen. Die Wahrheit lautet: Nichts ist gelöst! In diese Luftschau inkludiert ist ein Überflug über das ominöse, mittlerweile weltweit bekannte "Mandala von Palpa", Gegenstand vieler kontroverser Dokumentationen (siehe hierzu auch den Artikel auf www.agrw-netz.de "Das Mandala von Palpa - ein BCD- codierte Zahlenwelt?", eine rein geometrische Formation, die völlig von der Machart der Nazca- Zeichen abweicht und übrigens keine Fälschung aus neuerer Zeit darstellt, wie oftmals von Internetforen- Sesselfurzern behauptet wird.
Am Nachmittag Fahrt zu zwei an der "Panaméricana" gelegenen Aussichtspunkten: der Turm "Maria Reiche", eine ca. 14 m hohe Metallkonstruktion, die ein wenig die Weite der mit den Geoglyphen gespickten Ebene vermittelt; und ein ca. 300 m entfernter natürlicher Aussichtspunkt in Form eines ca. 30 m hohen Hügels, der etwa 100 m in die Ebene hineinragt. Von hier aus lassen sich die Linien besser ausmachen als vom Metallturm. Auf Wunsch können wir dort einen Sonnenuntergang und das erste Erscheinen der Sterne des südlichen Himmels beobachten. Abendessen und Übernachtung in Nazca.
Ein besonderes "Highlight" bieten wir speziell unseren Kunden an (ohne Aufpreis): Etwa 5 km östlich der kleinen Stadt Nazca befindet sich ein energetisch interessanter Ort, der sogar offiziell vom Tourismus- Ministerium als "Ort mit magnetischen Anomalien" mit einem Schild gekennzeichnet und mittels Steinumzäunungen kenntlich gemacht worden ist. Wir waren erstmals 2014 abends dort mit einer spirituellen Gruppe aus Österreich und haben Interessantes erlebt (Stichwort: Orbs). Ebenfalls bemerkenswert sind die Geschichten um seltsame Wesen, die dort vor etwa 40 Jahren von den Bergen herunterkamen und mit einigen Dorfbewohnern interagierten...
TAG 07

NAZCA -> AREQUIPA


Vormittags Nazca; die Aquädukte von Cantalloc, seltsame, hintereinader angeordnete Erdspiralen, welche Zugang zu den künstlich hergestellen Wasserläufen gewähren, von denen angenommen wird, daß diese in direkter Beziehung zu den Glyphen von Nazca stehen. Anschließend ein Besuch eines Privatmuseums in der Nähe vom Flugplatz. Auf Wunsch wird dort von einem Schamanen ein Reinigungsritual durchgeführt (kein Aufpreis). Mittagessen in Nazca.
Am Nachmittag Fahrt nach Arequipa im Privatfahrzeug oder Privatbus (abhängig von der Gruppengröße). Verpflegung und vor allem genug Wasser an Bord. Ankunft in Arequipa gegen Mitternacht. Transfer zum Hotel*** und Übernachtung in Arequipa.
TAG 08

AREQUIPA IM SÜDEN PERUS -DIE WEISSE STADT


Nach einem kräftigendem Frühstück, das wir uns nach der langen Fahrt auch redlich verdient haben, nehmen wir an einer informativen Stadtrundfahrt teil, die nicht nur die wichtigen Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt, sondern auch jene in den Randbezirken mit einbezieht, darunter auch die herrschaftliche Residenz des Gründers von Arequipa. Mittagessen im Stadtzentrum an der Plaza de Armas, für uns der schönste Platz aus der Kolonialzeit. Danach geht es zu den weitläufigen Klosteranlagen von Santa Catalina. Das Museo Santuarios Andinos mit seiner berühmten, natürlich konservierten Mumie "Juanita" ist in jedem Falle einen Besuch wert.
TAG 09

AREQUIPA -> COLCA- CANYON


Nach dem Frühstück holt uns der Bus im Hotel ab und wir starten stadtauswärts in Richtung Colca Canyon. Es geht langsam bergauf und die von Vulkanen geprägte Landschaft gewinnt Oberhand. Unterwegs machen wir Halt für die Beobachtung von unter Naturschutz stehenden Vicuñas, einer Spezies, die mit derjenigen der Lamas verwandt ist. Während der Fahrt kommen wir an einem beliebten Aussichtspunkt vorbei, der auf etwa 4.850 m über dem Meeresspiegel liegt und der durch seine seltsamen Steintürmchen auffällt, die gutgläubige Touristen und sonstige Reisende hier aufhäufen in der Hoffnung, daß sich die im Stillen geäußerten Wünsche mit Hilfe von Coca- Blättern und Alkohol erfüllen mögen. Wir erreichen die in einem Talkessel gelegene Städtchen Chivay. Im Hotel angekommen geht es erstmal an ein Mittagessen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, ihre Seele in den Thermalbädern von Chivay baumeln zu lassen (keine Zusatzkosten) oder die traditionellen Märkte nahe des Hauptplatzes der Ortschaft zu besuchen. Abendessen und Übernachtung im Hotel*** in Chivay.
Empfehlenswerte Erweiterung des Programms (Aufpreis): Am Abend können wir das Observatorium mit angeschlossenem Planetarium "Soln Bailey" in Chivay besuchen. Wir erhalten im Planetarium eine Einführung in die südliche Hemispähre und wenn der Himmel halbwegs wolkenfrei ist, können wir auch durch verschiedene Teleskompe Sterne, Sternenhaufen, Planeten und weitere Himmelsobjekte beobachten.
TAG 10

COLCA- CANYON: EIN OFFENES BUCH DER ERDGESCHICHTE


Wir starten um ca. 06:00 Uhr, um rechtzeitig am Aussichtspunkt "el Cruz del Condor" (das Kreuz des Condors) zu sein, wo sich aufgrund der Morgenthermik die Kondoren, deren Flügelspannweite bis zu 3 m betragen kann, um etwa 10:00 Uhr ein Stelldichein geben. Hier bietet sich auch ein atemberaubender Blick in den Colca- Canyon, der zweittiefste Canyon der Welt (tiefer als der Grand Canon in den USA!), dem von der konventionellen Wissenschaft immerhin ein geologisch "junges Alter" von ca. 100 Mio. Jahren zugesprochen wird. Wir glauben das nicht, ebensowenig wie die in Fachkreisen akzeptierte Entstehungsgeschichte des Canyon. Wir werden vor Ort unsere Argumente hierzu ins Feld führen.
Nachmittags Rückfahrt nach Arequipa, Transfer zum Hotel***. Abendessen und Übernachtung in Arequipa.
TAG 11

AREQUIPA -> CUZCO - DIE HAUPTSTADT DES INKA- REICHES


Morgens Transfer vom Hotel zum Flughafen von Arequipa und Flug nach Cuzco. In Cuzco angekommen erfolgt der Transfer ins Hotel. Im Anschluß erwartet uns eine große Rundfahrt in den Randbezirken von Cuzco; beginnend mit den Ruinen von Tambomachay, Pukapukara, Quenqo. Diese Stätten sind für Opfer-/Weihegaben, astronomische Beobachtungen, Zeremonien und für uralte Rituale bestimmt. Zum Schluß besuchen wir SACSAYHUAMÁN, das offiziell zwar erst im 15. Jahrundert erbaut worden sein soll, unserer Überzeugung jedoch viel älter ist und lediglich von den Inka benutzt und erweitert worden war. Gemäß einer spannenden Theorie des aus Cuzco stammenden Autors Carlos Fernández-Baca Tupayachi repräsentieren Sacsayhuamáns drei parallel verlaufende Zickzackmauern die transatlantische Plattengrenze, während das aus drei konzentrischen Ringen bestehende "Turmfundament" von MUYUQMARCA, so die Auslegung der Archäologen und der ersten Chronisten, ein maßstabsgetreues Modell der ringförmigen Hauptstadt von Atlantis - "Poseidonis" darstellen und somit der Abstand bzw. die relative Lage zur Zickzackmauer dessen geographische Lage im atlantischen Ozean anzeigen soll. Eine in Europa kaum bekannte Interpretation. Wir werden uns dies vor Ort genau ansehen und haben danach bei einem Glas Wein sicher interessanten Diskussionsstoff.
Als besonderen Abschluß bieten wir optional (Aufpreis) abends einen Besuch im Privat- Planetarium von Cuzco an, das mit einer interessanten Einführung in die Astronomie der Inka aufwartet. Das Planetarium befindet sich in einem kleinem Waldabschnitt gelegen oberhalb von Cuzco, in relativer Nähe zu den Ruinen von Sacsayhamán. Bei klarem Himmel werden wir mittels Teleskopen ausgesuchte Himmelsobjekte beobachten. Die Führung wird in Englisch und Spanisch angeboten. Auf Wunsch werde ich mich um die Übersetzung ins Deutsche kümmern. Rückfahrt ins Zentrum von Cuzco und Abendessen. Übernachtung im Hotel***.
TAG 12

DURCH DAS HEILIGE TAL NACH OLLANTAYTAMBO


Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine malerische Fahrt zu einer weiteren Attaktion: OLLANTAYTAMBO weist gemäß einiger Interpretationen Verbindungen zu Tiwanacu/Tiahuanaco auf. Während des Inka- Reiches diente es als Sitz für den Adel. Diese Stadt (sie befindet sich zu Füßen der Ruine Ollantaytambo und trägt den gleichen Namen wie diese) zeigt großartige Ingenieurskunst und Stadtplanung: Terrassen für landwirtschaftlichen Anbau, soweit das Auge reicht. Zur ca. 60 m über der Stadt befindlichen Ruinenanlage von Ollantaytambo läßt sich einiges sagen und bestaunen, was nicht so recht in das offizielle Erklärungsmuster passen will. Lassen Sie sich überraschen. Am späteren Nachmittag reisen wir am malerischen Rio Urubamba im Zug ("Vistadome": Waggons mit Panoramaverglasung) für ca. 2,5 Stunden entlang und erreichen die Endstattion AGUAS CALIENTES, sozusagen die Operationsbasis für den Ausflug nach Machu Picchu am nächsten Tage. In Aguas Calientes gibt es optional die Möglichkeit, sich in Thermalbädern zu entspannen. Um lange Fußwege zu den Thermalbädern (geringer Aufpreis) zu vermeiden, haben wir das Hotel ensprechend gewählt.
TAG 13

MACHU PICCHU


Wir fahren im Bus von Aguas Calientes aus den Berg hinauf und begehen anschließend einen schönen Wanderweg... vor unseren Augen offenbart sich die maximal mögliche Ausdrucksform der Architektur, Ingenieurkunst und Landschaftsformung des alten Peru: MACHU PICCHU. Wir lernen die unterschiedlichsten Hypothesen/Theorien kennen, welche die Stadt mit einem mysteriösen Schleier bedeckt haben. Hier findet sich auch der berühmte "Intihuatani" - der Stein, an dem die Sonne festgebunden wird. Die Interpretationen reichen von Kalenderstein, über ein Sonnenobservatorium bis hin zum Modell eines außerirdischen Raumschiffes. Lassen Sie sich von der Bandbreite der Deutungsversuche faszinieren. Sonderbarerweise zählt die Stadt MACHU PICCHU 216 Gebäude. Lesern unserer Website (www.agrw-netz.de) ist diese global auftretende, in vielen ärchäologischen Stätten enthaltene Zahl - 216 = 6x6x6 - ein Begriff. Zudem lassen sich bei genauerem Hinsehen mindestens zwei verschiedene Bauepochen ausmachen, so daß sich auch hier Fragen nach Alter nund Ursprung dieses Andenjuwels stellen. Nachmittags treten wir dann im Zug die Rückkehr an; und abends genießen wir im einzigartigen Ambiente von Cusco ein Abendessen in Begleitung von andiner Musik. Übernachtung im Hotel***.
TAG 14

KURZAUSFLUG NACH BOLVIEN - DER HÖCHSTE REGIERUNGSSITZ DER WELT


Vormittags treten wir die Reise ins Nachbarland Bolivien an.
Transfer vom Flughafen ins Hotel***, das sich im Zentrum von La Paz befindet. Dann steht ein Besuch des "Valle de la Luna", des Mondtales im Rahmen einer Stadtrundfahrt, an, das sich am Rande von La Paz befindet. Hier handelt es sich um eine durch Erosion seltsam geformte Landschaft, die den Astronauten Neil Amstrong unweigerlich an die Mondoberfläche erinnert haben will. Nachmittags unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch das Zentrum von La Paz, um im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Zeit die Stadt bestmöglich kennenzulernen.Wer möchte, kann auch einen Ausflug in der neuen Seilbahn unternehmen, die fast lautlos über die Dächer von La Paz schwebt. Es bietet sich eine phantastische Möglichkeit für Panoramaaufnahmen, sowohl von der Stadt als auch von den Königskordilleren, die sich majestätsich hinter La Paz erheben, allen voran der ca. 6.340 m hohe Illimani mit seinen charakteristischen 3 schneebedeckten Gipfeln. Abendessen und Übernachtung in La Paz.
TAG 15

TIAHUANACO UND PUMA PUNKU: DAS RÄTSEL DER ANDEN


Morgens erwartet uns unser Fahrzeug direkt am Hotel. Dann geht es nach TIAHUANACO, das ca. 1,5 Stunden von La Paz entfernt ist; eine der wichtigsten Ruinen der Welt. Es stechen hervor: die AKAPANA- PYRAMIDE, auf deren oberer Plattform bei einigen Steinpfeilern der Kompaß verrückt zu spielen scheint, der HALBUNTERIRDISCHE TEMPEL, der TEMPEL DER KALASASAYA mit dem SONNENTOR sowie der PACHAMAMA- MONOLITH. Zu dieser Stätte gibt es soviel Interessantes zu berichten, daß wir hierfür einen ganzen Tag eingeplant haben. Mittagessen in Dorf von Tiahauanco.
Am frühen Nachmittag statten wir dem Lithischen Museum, das im April 2014 zwei große Säle wiedereröffnet hat, einen Besuch ab. Es warten dort aufregende Exponate auf uns, darunter ein riesiger Andesitkopf (größer als der des ca. 7 m hohen Bennet- Monolithen im Nachbarsaal), der so um die zwei Tonnen wiegen und einen einst ca. 10 m hohen Steinkörper, der leider verschollen ist, gekrönt haben muß. Wen sollte dieses Mammut- Werk einst darstellen? Im Anschluß folgt ein Kurzbesuch im Keramischen Museum, in welchem mysteriöserweise im Jahre 2012 alle deformierten Schädel aus der Vitrine verschwunden sind, offiziell aus Restaurations- und Reparaturgründen, ja, ja....
Mit dem anschließenden Besuch im benachbarten Puma Punku widmen wir uns der Krönung des Tages! Obwohl niemals fertiggestellt und sich im starken Zerstörungszustand befindend, weisen die Baumodule dort eine Präzision auf, die auf der Welt einzigartig sind. Als ob man hier einst mit CNC- Maschinen gearbeitet und Ergußgestein wie Beton gegossen hätte!
Am späten Nachmittag Rückreise nach La Paz, Abendessen und Übernachtung im Hotel***.
Für weitere Informationen verweisen wir auf die Artikelserie auf unserer Homepage www.agrw-netz.de, Rubrik "Reiseberichte".
TAG 16

LA PAZ - TRANSFER


Abhängig von der von Ihnen gewählten Fluglinie und der damit einhergehenden Flugzeiten erfolgt der Transfer zum Fluhafen von El Alto/La Paz. Dort verabschieden wir uns von Ihnen und es geht wieder in die Heimat. Wir hoffen, daß Sie von Eindrücken und Erlebnissen viel zu Hause zu erzählen haben.

ENDE DER ALLGEMEINEN REISEBESCHREIBUNG

Was mitnehmen: sportliches Schuhwerk; tagsüber leichte Bekleidung und abends/nachts warm angezogen; Sonnenhut; Sonnenbrille; Handtuch und Badebekleidung; Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor. Taschenlampe mit Batterien; Kamera. *Reisepaß (zusätzlich Kopie empfohlen) und Kopie des Impfpasses. Achten Sie bitte auch auf die aktuellen Impfbestimmungen.
HINWEIS: DAS PROGRAMM KANN AUFGRUND DER REISEBEDINGUNGEN ÄNDERUNGEN UNTERLIEGEN.
Gruppenpreise pro Person in Euro (€) (Brutto- Preise)

9-15 Personen: 4.450,00 €

4-8 Personen: 4.780,00 €

3 Personen: 5.150,00 €

2 Personen: 6.270,00 €

(Preis für 1 Person auf Anfrage)

(Einzelzimmerzuschlag: 250,00 €)